
Die Freiburger haben nicht nur den Torwart und den Trainer, sondern auch dessen Thron bei eBay entrümpelt. Frei nach dem Motto: “one man’s trash is another man’s treasure“
(WebLink zum Mitbieten: aktueller Stand 7977,77 EUR)


Die Freiburger haben nicht nur den Torwart und den Trainer, sondern auch dessen Thron bei eBay entrümpelt. Frei nach dem Motto: “one man’s trash is another man’s treasure“
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“eBay verbietet auf seinen Seiten Auktionen mit virtuellen Gegenständen. Dies betrifft den Verkauf von Figuren, Währungen, Waffen und Wertgegenständen aus Online-Games wie etwa World of Warcraft oder City of Heroes … Ausgenommen von dem Verbot sind aber virtuelle Dinge aus der Parallelwelt Second Life.”
(Zitat aus dem Standard)
Das kann ich wirklich gut verstehen, weiß doch schon Wikipedia zum Thema virtuell zu berichten:
“Als virtuell gilt die Eigenschaft einer Sache, die nicht in der Form existiert, in der sie zu wirken scheint, aber in ihrem Wesen und ihrer Wirkung einer real existierenden Sache gleichartig ist.”
Aber wo ist der Unterschied zwischen Kohle aus World of … und “virtuellen Dingen” in Second Life?
Am Wochenende war ich mal wieder bei ebay unterwegs (man muss ja schliesslich etwas Geld für Geschenke beschaffen) und habe ein paar Gadgets verkauft (Nein, meine HSV Mitgliedschaft war nicht dabei). Und was müssen meine vom allgemeinen SpamMailMüll geröteteten Augen sehen - Spam. Jetzt sind die Kerls schon so dreist und nutzen die Fragemöglichkeit zu einzelnen Artikeln, um einen das Postfach zuzumüllen. Arrgh.
Auf eBay versteigere ich gerade mein Nokia 6680 und meinen XDA Mini S. Nur für den Fall, das jemand Interesse hat.
Weblink zum Mitbieten: ebay/treeware