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Daily Business
Juni 6, 2008, 20:02
Gespeichert unter: Allgemein

Alle 60 Tage oder gar früher werden wir von unserem Kumpel dem Computer darauf aufmerksam gemacht, dass unser Passwort nun bald abläuft und wir, wenn wir wollen, ein neues vergeben könnten. Davon kann ich im übrigen nur abraten. Bei einem Intervall von ca. 6o Tagen muss man sich nur ca. 6 Passwörter im Jahr ausdenken. Ändert man es allerdings schon beim 1. Hinweis, verliert man im Schnitt 10 Tage und muss sich folglich min. 7 Passwörter einfallen lassen.

Dabei ist der Erfindungsprozess nicht das Problem (nutzen doch viele Deutsche noch immer Passwörter der einfachsten Sorte). Der eigentliche Aufwand besteht in der Ablage und Speicherung der sensiblen Zugangscodes. Oft landen diese auf sog. Post-it, die dann im Laufe der Zeit den freien Blick auf den Desktop versperren und die Anschaffung von immer grösseren Displays notwendig machen.

Wer so nicht mehr arbeiten kann und will, kann sich aber den Internet Password Organizer™ anschaffen ;) und die Post-it dann anderweitig einsetzen. Man sollte nur dann nicht den Schlüssel, des Schrankes verlieren, in den man das teure Büchlein gelegt hat.

Ich selbst bevorzuge ja Tools, die zunächst ohne Papier auskommen. Eine Empfehlung dahingehend wäre Steganos LockNote. Das ist ein kostenloses, kleines und verschlüsseltes Notepad, in dem man seine Kennwörter gut hinterlegen und schützen kann.

WebLink: Microsoft Password Checker

WebLink: ungewöhnliche Verwendundsmöglichkeiten von Post-it

Tipp: Empfehungen des Herstellers für den Umgang mit Post-it

Wer sich mehr für die Geschichte von 3M oder den Post-it interessiert, wird hier ganz gut bedient.


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